Frankfurt Galaxy entscheidet das Topspiel gegen die Sea Devils aus Hamburg klar für sich

Am vergangenen Sonntag kam es in der heimischen PSD-Bank-Arena zum Topspiel der European League of Football: Die bis dato ungeschlagenen Hamburger waren zu Gast bei den Hessen, die die letzten fünf Spiele in Folge alle für sich entscheiden konnten. Das in der Presse als „Duell der Giganten“ betitelte Match sorgte für ein ausverkauftes Haus der Hessen, so dass die Frankfurter einen gestärkten Rücken durch den sogenannten „Zwölften Mann“ erwarten konnten.

Bereits den ersten Drive konnten die Frankfurter mit einem Touchdown beenden. Der Pass von Jakeb Sullivan auf den Franzosen Kevin Mwamba führte zu den ersten Punkten auf dem Scoreboard. Der Kick von Max Ebsen war ebenfalls erfolgreich, so dass nach knapp fünf Minuten der Spielstand mit 7:0 vermerkt werden konnte. Der anschließende erste Auftritt der Offense der Hanseaten konnte durch die starke Frankfurter Defense direkt nach drei Plays beendet werden. Der nächste Drive der Frankfurter Offense war ebenfalls nicht erfolgreich und wurde nach ebenfalls drei Plays beendet. Infolgedessen konnte der Hamburger Kicker nach weiteren drei Plays ein Fieldgoal aus 43 Yards erzielen und auf 7:3 verkürzen. Doch noch vor Ende des zweiten Quarters fing Anthony Mahoungou einen Pass von Sullivan, setzte sich gleich gegen mehrere Spieler durch und konnte so den Ball in die Endzone tragen. Der Kick von Ebsen war wieder gut, so dass das erste Quarter mit einem Stand von 14:3 beendet wurde.

Der erste Drive der Sea Devils ging über gut siebeneinhalb Minuten und wurde durch ein Fieldgoal von Anderson erfolgreich abgeschlossen. Die Frankfurter Offense konnte im Anschluss allerdings auch wieder Punkte für sich verbuchen. Sullivan ging für den Touchdown von der 1-Yard-Linie selbst und erhöhte den Spielstand auf 20:6. Direkt danach machte die Hamburger Offense einen Fehler und fumbelten den Ball, sodass Sebastian Silva-Gomez den Ball nur noch aufheben und 38 Yards für einen Touchdown in die Endzone tragen musste. Mit einem Zwischenstand von 27:6 ging es dann in die Halbzeit.

5 Minuten nach Wiederanpfiff zeigte die Frankfurter Defense warum sie eine der Besten in der Liga ist: Durch die Interception von Joshua Poznanski gewannen die Hessen sehr schnell wieder den Ball in die eigenen Reihen und konnten den daraus folgenden Drive direkt mit einem Touchdown abschließen. Der Pass von Sullivan auf Hendrik Schwarz war gut und das Scoreboard zeigte nun einen Stand von 33:6 an. Mit einem weiteren Fehler der Hamburger konnten weitere zwei Punkte auf Grund eines Safetys gesammelt werden, so dass das dritte Quarter mit 35:6 beendet wurde.

Im letzter Quarter konnten die Hanseaten noch ein Fieldgoal erzielen und so für den Endstand von 35:9 sorgen.

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